Pressemitteilungen
In diesem Bereich finden Sie die Pressemitteilungen des Bayerischen Landesamts für Statistik. Wir informieren über aktuelle Entwicklungen, Ereignisse und Themen rund um die Bayerische Statistik.
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Alle Pressemitteilungen
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Umsatzplus von nominal 2,3 Prozent für das bayerische Ausbaugewerbe im ersten Quartal 2024 (PM 138)
Personalstand und Entgelte ebenfalls höher als vor Jahresfrist
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Biertradition wichtiger Wirtschaftsfaktor in Bayern: 25 Jahre Absatz- und Erntedaten zeigen Details (PM 137)
Bayerns Brauereien setzen letztes Jahr mit 23,4 Millionen Hektoliter Bier das zehnte Mal in Folge das meiste Bier im Bundesvergleich ab; Anzahl der Betriebe die letzten fünf Jahre rückläufig; Hopfenernte unterliegt witterungsbedingt regelmäßig großen Schwankungen
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Abriss oder Nutzungsänderung von 2 353 Wohnungen in Bayern im Jahr 2023 (PM 136)
Den Wohnungsabgängen im letzten Jahr stehen mit 65 770 Wohnungsfertigstellungen rechnerisch 28-mal mehr neue Wohnungen im Freistaat gegenüber
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Umsatz der bayerischen Einzelhändler steigt im April 2024 nominal um fünf Prozent (PM 135)
Realer Umsatz wächst gegenüber dem April 2023 um vier Prozent
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Wählen geht ganz leicht – Europawahl am 9. Juni 2024 (PM 04)
Möglichkeiten der Stimmabgabe
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Anzahl der Menschen mit Schwerbehinderung in Bayern seit 2021 nahezu unverändert (PM 134)
Mehr als die Hälfte davon ist 65 Jahre alt oder älter
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Luftverkehr: Passagierzahlen an bayerischen Flughäfen im ersten Quartal 2024 um gut 14 Prozent gestiegen (PM 133)
Verkehrsflughäfen München, Nürnberg und Memmingen melden knapp 77 000 Starts und Landungen
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Zahl der Straßenverkehrsunfälle auf Bayerns Straßen im März 2024 gut neun Prozent unter Vorjahresniveau (PM 132)
Auch weniger Verunglückte als im März 2023
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Ausfuhren der bayerischen Wirtschaft im ersten Quartal 2024 bei knapp 60 Milliarden Euro (PM 131)
Einfuhren liegen bei 58 Milliarden Euro
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Bayerns Bauhauptgewerbe Ende März 2024 mit Auftragsbestand im Wert von 15,93 Milliarden Euro (PM 130)
2,5 Prozent gegenüber Vorjahresgesamtwert nominal im Plus; Wohnungsbau sowie gewerblicher und industrieller Hochbau weiter im Minus
