Pressemitteilungen
In diesem Bereich finden Sie die Pressemitteilungen des Bayerischen Landesamts für Statistik. Wir informieren über aktuelle Entwicklungen, Ereignisse und Themen rund um die Bayerische Statistik.
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Alle Pressemitteilungen
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Zahl der Hochzeiten in Bayern nähert sich dem „Vor-Corona-Niveau“ an (PM 159)
Der beliebteste Hochzeitstag im vergangenen Jahr war ein Palindrom-Tag: der 22.02.2022, also ein Kalenderdatum, dessen Ziffernfolge vorwärts wie rückwärts gelesen identisch ist
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StatistikTage Bamberg|Fürth 2023 (PM 158)
Gaseinsparungen von Kleinverbrauchern und Industrie entlasten maßgeblich bei Energieknappheit
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Schweinebestand in Bayern geht deutlich zurück – minus 12,4 Prozent zum Vorjahr (PM 157)
Binnen eines Jahres rund 470 schweinehaltende Betriebe weniger
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Bildungskarrieren in Bayern und Deutschland (PM 156)
Juni-Ausgabe 2023 von „Bayern in Zahlen“ über den aktuellen Stand des geplanten Bildungsverlaufsregisters
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StatistikTage Bamberg|Fürth 2023 diesmal in Fürth (PM 155)
Einladung zur wissenschaftlichen Tagung zum Thema „Energie und Preise“ am 17. und 18. Juli 2023 im Landesamt für Statistik in Fürth
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Weniger Verunglückte auf Bayerns Straßen im April 2023 (PM 154)
Tag der Verkehrssicherheit am 17. Juni 2023 mit der „Vision Zero“ setzt Schwerpunkt auf Rücksichtnahme im Straßenverkehr
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Produktion der bayerischen Industrie im April 2023 um 2,0 Prozent über Vorjahresniveau (PM 153)
Pharmaindustrie steigert Produktionsvolumen im Jahresverlauf nahezu um die Hälfte
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Bayerns Bauhauptgewerbe verzeichnet im April 2023 ein nominales Umsatzminus von 2,9 Prozent (PM 152)
Auftragseingänge beziffern sich um 7,7 Prozent unter Vorjahreswert
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Weniger Geburten und mehr Sterbefälle im Jahr 2022 in Bayern zu verzeichnen (PM 151)
60 897 Mädchen und 64 000 Jungen wurden im Jahr 2022 im Freistaat geboren; Differenz aus Geburten und Sterbefälle bei 27 520 Menschen
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Abwärtstrend aus Vorjahr setzt sich fort: Güterumschlag der bayerischen Binnenschifffahrt sinkt im ersten Quartal um 27,3 Prozent (PM 150)
Zweistellige Rückgänge sowohl im Donaugebiet mit 30,5 Prozent weniger Tonnage als auch im Rheingebiet/Main, wo diese um 23,4 Prozent fällt
