Pressemitteilungen
In diesem Bereich finden Sie die Pressemitteilungen des Bayerischen Landesamts für Statistik. Wir informieren über aktuelle Entwicklungen, Ereignisse und Themen rund um die Bayerische Statistik.
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In Bayern deutlich mehr Unternehmensinsolvenzen im ersten Halbjahr 2023 zu verzeichnen (PM 205)
23,2 Prozent mehr Unternehmensinsolvenzen; Insolvenzgeschehen erreicht wieder Vor-Corona-Niveau
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33 272 Promovierende im Jahr 2022 in Bayern (PM 204)
Gesamtzahl der Promovierenden steigt um 5,3 Prozent; Erstregistrierungen sinken um 2,8 Prozent
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Sterbefallzahlen in Bayern liegen im Juni 2023 auf ähnlichem Niveau wie in den Vorjahren (PM 203)
Die Auswertung vorläufiger Daten zum Juni 2023 zeigen Werte, die im Bereich des Medians* der Vorjahre liegen
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Mais vor Weizen bedeutendste Kulturpflanze in Bayern 2023 (PM 202)
Weniger Anbauflächen für Sojabohnen und Sonnenblumen im Vorjahresvergleich
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Bruttoinlandsprodukt stieg im Jahr 2021 nominal in allen bayerischen Bezirken (PM 201)
Bandbreite des Zuwachses lag zwischen 3,8 und 6,7 Prozent auf Bezirksebene; Kreise erreichen bis zu zweistellige Zuwachsraten; Altötting und Dingolfing-Landau belegten 2021 Spitzenpositionen
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Anstieg der Gefährdungseinschätzungen für Kinder und Jugendliche in Bayern im Jahr 2022 (PM 200)
Bei fast zwei Drittel der Fälle werden eine Kindeswohlgefährdung oder Hilfebedarf festgestellt
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Neuerscheinungen im Juli 2023 des Bayerischen Landesamts für Statistik (PM 198)
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Rund 9,4 Millionen Bürgerinnen und Bürger sind zur Landtagswahl 2023 in Bayern stimmberechtigt (PM 05)
Expertenteam Demographie berechnet, dass davon circa 554 000 Erstwählerinnen und Erstwähler sein werden
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Paare in Bayern trauen sich immer später (PM 197)
Durchschnittsalter bei erster Eheschließung seit 1982 insgesamt um mehr als acht Jahre angestiegen, gleichgeschlechtliche Paare sind bei Eheschließung älter als gemischtgeschlechtliche Paare
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Inflation in Bayern im Juli bei 6,1 Prozent (PM 196)
Gesamtindex ohne Nahrungsmittel und Energie im Juli bei 5,8 Prozent; Verbraucherpreise steigen um 0,4 Prozent zum Vormonat; weiterhin stark steigende Preise bei Nahrungsmittel für Verbraucher im Jahresvergleich
